Classic 2014

20.06.2014 ADAC Zurich 24h-Rennen Classic

Hennericis und Rössel mit Derichs Rennwagen weiter auf dem Vormarsch
Historic Trophy am Nürburgring


Trotz technischer Probleme erzielte die Mannschaft aus Mayen am Ende eine gute Platzierung.Foto: privat

Mayen. Die lange Winterpause der historischen Rennserien nutzte das Team Derichs Rennwagen mit den Stamm Piloten Achim Hennerici , Marc Hennerici und Stephan Rössel, alle aus Mayen, für eine gründliche Revision des Einsatzfahrzeuges. Der Motor des BMW M3 E30 wurde überarbeitet, sowie alle Fahrwerkskomponenten erneuert und nach Angaben des Profis Marc Hennerici eingestellt. Nach den ersten Tests mit trainieren der Fahrerwechsel und Beginn der Trophy in Hockenheim konnten nun beim Heimspiel auf der geliebten Nordschleife weitere Früchte geerntet werden. Hoch motiviert und konzentriert wurden die Anweisungen des Ex-Weltmeisters im Tourenwagensport beim Pflichttraining umgesetzt. Der 26. Startplatz in dem hochkarätig besetzten Starterfeld von weit über 100 Rennwagen ließ auf eine gute Platzierung hoffen. Neben den Routiniers in der Serie, die allesamt starke Gegner mit ihren leistungsstarken Boliden sind, gesellte sich eine Schar prominenter Ex DTM Piloten an den Start. Nach turbulenter Startphase und vielen „Eroberungen“ weitere Plätze nach vorne übergab ein sichtlich strahlender Marc das Cockpit an seinen Vater Achim. Jedoch musste Vater Hennerici nach einer Runde wegen eines gebrochenen Gasgestänges wieder an die Box zurück. Die eingeleitete „Not-Op“ von den sachkundigen Spezialisten Frank Depta und Georg Dornhege, neue Inhaber Derichs Rennwagen, verlief erfolgreich. Mit neuer Feder, Rödel Draht und Kabelbinder ging es wieder mit Vollgas auf die Strecke, hatte man doch viel Zeit und Plätze verloren. Ohne weitere Probleme übergab dann Achim Hennerici an den Kollegen Stephan Rössel, der die Ehre hatte den M3 über die Ziellinie zu fahren. Der Lohn der klasse Mannschaftsleistung war somit der 4. Rang in der voll besetzten Klasse 53 mit 17 Startern und Gesamtplatz 36. „Das hat uns allen unendlich viel Spaß gemacht, vor allem mir, da ich schon eine lange Pause eingelegt habe. Da freuen wir uns jetzt schon auf die 24H Classic und die 24H Modern“, resümierte Marc Hennerici.

Text: Blick Aktuell
 

08.-10.08.2014 42.Avd-OLDTIMER-GRAND-PRIX Nürburgring

Erfolgreiches Wochenende für Stephan Rössel beim Oldtimer Grand Prix.

12.08.2014 – Nürburgring. Der 42. AvD Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring war für Stephan Rössel und das gesamte Team des Porsche-Zentrum Aschaffenburg ein riesiger Erfolg.

„Das war für uns vom Porsche Zentrum Aschaffenburg ein sehr beeindruckendes und großartiges Wochenende“, erzählt Stephan Rössel nach vier aufregenden und arbeitsreichen Tagen während des Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring.  „Wir haben vielen Freunde und Gäste unseres Hauses ein hoffentlich lange in Erinnerung bleibendes Erlebnis aus dem Bereich der automobilen Zeitgeschichte vermitteln können. Es waren wunderbare Tage unter Freuden.“

Das Porsche Zentrum Aschaffenburg nutzte Deutschlands größten Oldtimer-Event um sich zusammen mit Partner Telekom/Werk1 einem breiten Publikum zu präsentieren. VIP-Service, Renn-Taxi Fahrten und die Präsentation historischer Rennfahrzeuge waren für die Gäste und Freunde des Porsche Zentrum Aschaffenburg ein absolutes High-Light. Für die 18 Mitarbeiter des PZ, die an diesem Wochenende einmal abseits ihres „normalen“ Arbeitsbereiches echte Rennluft schnuppern durften war diese „Sonderschicht“ ebenso außergewöhnlich wie aufregend.

Und auch der sportliche Aspekt für Stephan Rössel blieb nicht ganz verborgen. Die Rennen mit den Fahrzeugen der Deutschen Rennsport-Meisterschaft 1972-1981 am Samstag und Sonntag, in denen der Mayener eine original Le Mans Chevrolet Corvette aus dem Jahre 1968 zu zwei Klassensiegen steuern konnte, beeindruckten den erfahrenen Piloten sehr.

„Das war ein ganz besonderer Moment in meiner Rennfahrerkarriere. Diese beiden Rennen haben mich sehr bewegt und es war für mich eine große Ehre im Feld dieser phantastischen Autos mitfahren zu dürfen“, zeigte sich „Don Stephano“ tief beeindruckt. „Ich danke meinem alten Freund und Weggefährten, Wolfgang Schachinger, mit dem ich ja bereits am Freitag erfolgreich das 4-Stunden Rennen auf der Nordschleife fahren durfte, für die Einladung, dieses legendäre Auto einmal bewegen zu dürfen. Du hast mit einen ganz Besonderen Moment geschenkt. Danke Wolfgang.“

Von der schieren Kraft der Corvette zeigte sich Rennroutinier „Don Stephano“ sichtlich beeindruckt. „Das ist ein richtiges Tier. Soviel Kraft nur an der Hinterachse und dann den riesigen Frontmotor, das muss man erst einmal geregelt bekommen. Im Marathonrennen am Freitag auf der Nordschleife herrschten dazu noch fürchterliche Bedingungen. Das Wasser stand teilweise Zentimeter hoch auf der Strecke. Aber die „Vette“ hat mir sehr viel Freude bereitet. Und in den beiden Sprintrennen am Samstag und Sonntag konnte ich trotz der viel zu langen Übersetzung sogar zweimal die Klasse gewinnen. Ich hoffe das war nicht mein letzter Einsatz auf dem tollen Auto von Wolfgang Schachinger.“ (Redaktionsbüro byJogi/www.byjogi.de)
 

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